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Studien und Recherchen

Weiterentwicklungen brauchen Datenschutz. Digitale Transformation? Aber sicher!

10/31/2018 by Boole Server

Die digitale Zukunft kommt mit riesigen Schritten auf uns zu und lässt sich nicht aufhalten. Das ist eine durchaus positive Entwicklung, die unser Leben in wesentlichen Bereichen schneller und komfortabler machen wird. Wobei wir unter digitaler Zukunft am ehesten „digitale Transformation“ verstehen – also das Lösen von Problemen mit den bestmöglichen Mitteln.

Out of the box
Wir gehen sogar weiter und meinen: Digitale Transformation sucht nicht nur Lösungen, sondern rollt bestehende (technische) Probleme mithilfe moderner Technologie auch völlig neu auf. Wo beispielsweise Unternehmen und Institutionen daran arbeiten, Papier und Aufzeichnungen zu digitalisieren, ist es die Aufgabe der digitalen Transformation, zu überlegen, ob es diesen Prozess überhaupt braucht, oder ob es für die jeweilige Zielsetzung auch einen einfacheren und schnelleren technologischen Zugang gibt. Digitale Transformation denkt und arbeitet „out of the box“, ist dabei aber niemals Selbstzweck. Am Beginn ihrer Entwicklung steht niemals die Technologie, sondern stets die kundenzentrierte Lösung!

Ein Muss: IT-Security 
IT-Security nimmt in diesem Konzept einen wichtigen Platz ein. Die Weiterentwicklung von Prozessen MUSS zwingendermaßen mit der Weiterentwicklung von Sicherheit und Datenschutz Hand in Hand gehen. Da digitale Transformation eine agile Firmenkultur und ein agiles Mindset aller daran Beteiligten voraussetzt, müssen die IT-Security-Lösungen zu 100 % an den entsprechenden Workflow gekoppelt sein. Wie in einem unserer Berichte bereits erwähnt: IT-Security muss nicht nur sicher, sondern auch alltagstauglich sein! 

Workflow abdecken
Die Alltagstauglichkeit von IT-Security-Maßnahmen muss sich über sämtliche Anwendungsbereiche erstrecken – und lückenlos exekutierbar sein. Denn Sicherheitslücken entstehen dort, wo die Mitarbeiter auf „einfachere“ Anwendungen ausweichen, weil es ihren Workflow erleichtert, z.B. das Versenden von Daten über ungesicherte private Mailaccounts oder Clouddienste. BooleBox hat diese Schwachstellen klar erkannt und sämtliche IT-Security-Lösungen darauf ausgerichtet, den Workflow in seiner Gesamtheit abzudecken, ohne die Usability einzuschränken. BooleBox deckt damit sämtliche Bereiche ab wie z.B. 

Individuelle E-Mail-Verschlüsselung, 
Outlook-Verschlüsselung 
Gmail-Verschlüsselung 
Verschlüsseltes File-Sharing
SharePoint-Verschlüsselung
Individuelle Zugriffrechte auf und Klassifizierung von Datensätzen
Synchrone Online-Bearbeitung von Office-Dokumenten in geschütztem Bereich
Backup für bis zu 99 Revisionen derselben Datei

Externe Anwendungen integrieren
Die IT-Security-Maßnahmen von BooleBox ermöglichen es, Maßnahmen rund um die digitale Transformation von Anfang an auf eine solide (also datentechnisch sichere) Basis zu stellen. Da auch externe Dienste von Microsoft, Google und anderen IT-Unternehmen in das Sicherheitskonzept mit einbezogen sind, ist es tatsächlich möglich, technisch „out oft he Box“ zu denken, ohne die dringend notwendige Datensicherheit außer Acht zu lassen. Dadurch können sich Unternehmen und Institutionen zu 100 % auf die Optimierung zukünftiger Abläufe und Prozesse konzentrieren. 

DSGVO implementieren
Darüber hinaus ziehen Maßnahmen der digitalen Transformation weitere Kreise. Viele Transformations-Maßnahmen sind auch gesellschaftlich relevant und fallen in den Geltungs- und Anwendungsbereich der DSGVO. Diese Grundverordnung regelt die Verarbeitung personenbezogener (sensibler) Daten in ganz Europa. In letzter Konsequenz müssen für gut befundene Maßnahmen der digitalen Transformation auch diesem Regelwerk entsprechen und seinen Voraussetzungen (wie z.B. die Transparenz, die Beauskunftung und das schnelle Löschen von personenbezogenen Datensätzen) entsprechen.

Privacy Shield und die USA
In Zeiten internationaler Vernetzungen – und welches Unternehmen hat keinerlei Kontakte zu Partner außerhalb der EU? – ist es ratsam, die entsprechenden außenpolitischen Entwicklungen im Auge zu behalten. Zwischen der EU und den USA besteht mit dem Abkommen „Privacy Shield“ ein Äquivalent zur europäischen DSGVO. Diese Vereinbarung wurde bereits 2016 zwischen der EU und den USA geschlossen. Google, Dropbox und andere namhafte Cloudanbieter haben sich deshalb Privacy-Shield-zertifiziert.

Und der BREXIT?
Aber wie sieht das mit Großbritannien und dem kommenden Brexit aus? Als eine der ältesten Demokratien der Welt, als Gründungsmitglied der EG und heutigen EU sowie als einer der wichtigsten Finanzplätze der Welt wird Großbritannien wohl nichts an den bestehenden strengen Gesetzen ändern. Sie werden wohl unmittelbar in britische Gesetzgebung umgewandelt werden, wenn das Vertrauen der internationalen Partner aufrechterhalten und gepflegt werden will. Allerdings werden die Briten als Nicht-EU-Mitglied keinen Sitz mehr im europäischen Datenschutzausschuss EDSA innehaben und sich dementsprechend stärker in vergleichbaren internationalen Institutionen engagieren. 

Gemeinsame Interessen und Lösungen
Die gemeinsamen (wirtschaftlichen) Interessen an einen funktionierenden Datenverkehr mit personenbezogenen Daten werden dafür sorgen, dass das hohe Datenschutz-Niveau beibehalten wird. Damit könne auch alle international orientierten Überlegungen und Konzepte rund um digitale Transformationen ohne weitere Einschränkungen fortgeführt und vorangetrieben werden. Die gute Nachricht zum Schluss: Das Ziel heißt weiterhin „Lösen von Problemen mit den bestmöglichen Mitteln“ – und zwar ohne Einschränkungen geopolitischer Grenzen.




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