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Studien und Recherchen

Der Bedarf für IT-Security wächst mit jedem Tag. Welche Trends es gibt - und was wir daraus lernen.

09/25/2018 by Boole Server

IT-Security ist ein weites Feld. Für die einen reicht es bereits, ihr Firmen-Handy mit einem vierstelligen Code zu versehen, die anderen sind erst zufrieden, wenn sie selbst nicht mehr Zugriff auf ihre Server haben. Dazwischen steht ein riesiger Markt, auf dem verschiedene Anbieter (angebliche) Sicherheitslösungen für so gut wie jeden Bedarf anbieten. Und dieser Bedarf wächst aus gutem Grund.

Beobachtungen und Analysen
IT- und EDV-Lösungen sind aus unserem (Arbeits-) Alltag selbstverständlich nicht mehr wegzudenken. Produkte und Dienstleistungen existieren nur, weil sie von IT-Prozessen aufbereitet, unterstützt, umgesetzt und optimiert werden. Die Digitalisierung und Vernetzung ist also ein Faktum, der (bevorstehende) Angriff darauf leider ebenfalls. Aus vergangenen Beobachtungen und aktuellen Analysen lassen sich allerdings Trends und Learnings ableiten, die für die Zukunft relevant sind – und von BooleBox bereits aufgegriffen wurden. 

IT-Security in Prozesse integrieren
Wie bereits berichtet ist es essenziell, dass wirklich ALLE Beteiligten im Unternehmen des IT-Security-Konzept konsequent umsetzen. Es darf niemals passieren, dass Mitarbeiter, z.B. beim Versenden von E-Mails auf auf einfachere und gleichzeitig unsichere Alternativen wie ihren privaten Account zurückgreifen. Mit anderen Worten: IT-Security muss nicht nur sicher, sondern auch alltagstauglich sein! BooleBox hat dieses wichtige „Detail“ erkannt und sämtliche IT-Security-Lösungen darauf ausgerichtet. Unsere Leistungen decken dadurch alle Bereiche des Daten-Handlings ab, ohne den gewohnten Workflow zu komplizieren.  

Je einfacher, desto effizienter
Die regelmäßigen Berichte über IT-Angriffe, Hacks und Datenklau sind extrem reißerisch geschrieben, beleuchten aber höchst selten den Hintergrund. Nicht immer stecken kriminelle Masterminds und finstere Bösewichte dahinter (was der IT-Security der betroffenen Unternehmen ein noch schlechteres Zeugnis ausstellt). Den Großteil der Cyber-Attacken machen Spam-, Phishing-, Bedrohungs-, Erpressungs- und Malware-Mails aus, die von den Mitarbeitern selbst geöffnet werden. Nachrichtendienste, Industriespione und künstliche Intelligenz (KI) verüben dagegen eine verschwindend geringe Anzahl von Angriffen – diese dafür mit deutlich höherem technischem Wissen, Raffinesse und wirtschaftlichem Schaden. 

High-Risk für spezielle Branchen
In vielen Firmen bilden die Kunden-, Entwicklungs- und Produktionsdaten das „eigentliche“ Rückgrat des Unternehmens. Allerdings gibt es Trend-Branchen, die in Zukunft verstärkt von Cyber-Angriffen betroffen sein werden:

In der Telekommunikation sind sowohl die Benutzerdaten, die Verbindungsnachweise, mitgeschnittene Gesprächsinhalte sowie die Netzwerkinfrastruktur für kriminelle Elemente interessant. 
BFSI (Banking, Financial Services, Insurance), also der Finanzsektor, ist eines der wichtigsten Ziele für Cyberkriminelle. Sowohl die Kundendaten als auch Transaktionen und natürlich die Einlagen sind (im wahrsten Sinne des Wortes) bares Geld wert.
Der gesamte Handel verfügt mit Kundendaten rund um Einkaufsgewohnheiten, Umsätze und Informationen zum persönlichen Lebensumfeld über Wissen, das bis in den privaten Bereich jedes einzelnen Menschen hineinreicht. Die vielen Schnittstellen des On- und Offline-Einkaufs machen diese Branche besonders anfällig.
In Produktionsbetrieben sind es vor allem (sensible) Produktionsdaten, die für Hacker interessant sind. Industriespionage und teilweise sogar Sabotage verursachen immensen Schaden, der über Mitarbeiter, Zulieferer und Kunden weite Kreise ziehen kann.
Last but not least geraten auch Behörden und öffentliche Institutionen immer wieder ins Fadenkreuz von IT-Kriminellen. Ziel der Diebstähle sind persönliche Daten, Wirtschaftsdaten und militärische Geheimnisse. Aufgrund der ständig wechselnden User, unzähligen Schnittstellen und riesigen Bandbreite der IT-Anwendungen in diesem Bereich eröffnet sich hier für IT-Angreifer und IT-Security in Zukunft ein weites Betätigungsfeld.



Die Learnings daraus
IT-Security ist ein Gesamtkonzept. Das bedeutet, dass man sich nicht nur auf das sichere Speichern und Archivieren von Daten konzentrieren darf, sondern auch das Datenhandling und den Workflow in die Umsetzung mit einbeziehen muss. Erst, wenn man weiß, wer mit welchen Daten arbeitet, welche Workstations und Schnittstellen darin involviert sind, wie und auf welche Art Daten weitergegeben werden, welche Wege die Daten innerhalb der Organisation zurücklegen und welche Auswege (z.B. der bereits angesprochene private Mail-Account) zur Verfügung stehen, kann das Securitykonzept auf eine solide Basis gestellt werden. 

BooleBox in der Praxis
Die gute Nachricht: BooleBox bietet eine Vielzahl an IT-Security-Lösungen an, die genau diese Bereiche abdecken und je nach Bedarf miteinander kombiniert werden können, z.B.:

Verschlüsseltes File-Sharing
Sharepoint-Verschlüsselung
Individuelle Zugriffrechte auf und Klassifizierung von Datensätzen
Synchrone Online-Bearbeitung von Office-Dokumenten in geschütztem Bereich
Backup für bis zu 99 Revisionen derselben Datei

Die Flexibilität und der modulartige Aufbau machen diese Lösungen für Unternehmen verschiedenster Größen und Branchen besonders interessant. Sie entscheiden selbst, welche Leistungen sie jetzt (oder in Zukunft) benötigen und upgraden bei Bedarf lückenlos auf. Die Anzahl an Cyber-Attacken ist zwar im Steigen begriffen – aber als BooleBox-Kunde muss man nicht jeden Trend mitmachen! 


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