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Studien und Recherchen

Cloud-Lösungen in der wissenschaftlichen Forschung

08/13/2019 by Boole Server

Der Wissenschafts-Begriff lässt sich nicht so einfach eingrenzen. Im Gegenteil, „Wissenschaft“ kann sowohl Grundlagenforschung, Datenanalyse, Meta-Zusammenfassung, Vernetzung, Aufteilung, Einblick, Ausblick, Rückblick (oder alles zusammen) sein. Und zwar auf regionaler, nationaler oder internationaler Basis im universitären oder wirtschaftlichen Kontext. Vereinfacht gesagt: wissenschaftliche Forschung erzeugt, bewegt, transferiert und archiviert heute scheinbar unfassbare Datenmengen sensiblen Contents – die zur gleichen Zeit möglichst einfach abrufbar, aber auch nur ausgewählten Benutzerkreisen zugänglich sein dürfen. In diesem Spannungsfeld kommt der IT-Security automatisch maximale Priorität zu.


Nutzung im Netz

Wissensverwaltung: Von der Literaturliste über interne Notizen bis hin zu Aufzeichnungen rund um die wissenschaftliche Methodik spielt die ortsunabhängige Speicherung von diesen Informations-„Happen“ eine wesentliche Rolle. Wichtig dabei ist, dass diese Infos auf sämtlichen Geräten und Plattformen abrufbereit sind, um maximale Flexibilität zu gewährleisten. 

Zusammenarbeit: Wissenschaft ist Teamwork. Dementsprechend wesentlich ist es, dass alle Teammitglieder auf gespeicherte Daten und aktuelle Ergebnisse – teilweise sogar im selben Dokument – Zugriff haben. Dazu ist eine transparente Berechtigungs-Organisation nötig, die sämtliche Änderungen, Versionen und Logins dokumentiert, um die wissenschaftliche Integrität der Arbeit zu gewährleisten. Darüber hinaus ist es bei professionellen Cloud-Diensten heute bereits state-of-the-art, dass auch mehrere User gleichzeitig im und am selben Dokument arbeiten und Änderungen sowie Updates vornehmen können.

Speicherung: Die Frage, wie (und vor allem wo) Daten abgespeichert werden sollen, um im wissenschaftlichen Bereich sowohl bestmöglich zugänglich wie auch geschützt zu sein, ist nicht so einfach zu beantworten. Wenn Daten lokal am Computer verbleiben, sind sie nicht flexibel abrufbar. Außerdem besteht die Möglichkeit des Datenverlusts, wenn die Festplatte technische Probleme hat. Auch externe Festplatten können beschädigt werden, oder verloren gehen. Hier liegt die Lösung ganz klar im Cloud-Bereich, der mehrfach redundante Sicherungsstufen eingebaut hat (ohne, dass die User etwas davon merken).

Aufteilungen: So wie in der Wirtschaft gibt es auch in der Wissenschaft klar umrissene thematische Zuständigkeitsbereiche. Nicht alle Untersuchungen, Ergebnisse und Schlüsse daraus sind für sämtliche am Projekt Beteiligten von Interesse. Teilweise bestehen Verschwiegenheits-Verpflichtungen untereinander, was klare technische Abgrenzungen vonnöten macht. Trotzdem ist es für den Workflow unerlässlich, eine zentrale Database einzurichten, wo die Kommunikationsfäden, Recherchefäden und Ergebnisfäden zusammenlaufen. Nur eine ausgereifte Cloudlösung bietet solche Möglichkeiten, ohne die Daten dezentral abzuspeichern und damit womöglich (technisch und inhaltlich) unbenutzbar zu machen.

Archivierung und Archivarbeit: Wissenschaft baut auf Transparenz und Nachvollziehbarkeit – und zwar auf lange Sicht. Lokale Workstations, Festplatten, externe Datenträger und USB-Sticks werden durch menschliche oder technische Fehler irgendwann nicht mehr zu verwenden und auszulesen sein – bestes Beispiel dafür sind Floppy-Disks oder Datenbänder. Im Cloud-Bereich sorgen professionelle Cloud-Betreiber dafür, dass die Integrität und Lesbarkeit der Daten stets gewährleistet ist und dieses Risiko sowohl ausgelagert wie auch ausgeschlossen wird.


IT-Sicherheit im Arbeitsalltag

Als professionelle Cloud-Lösung stellt BooleBox sämtliche Funktionen bereit, die in der modernen Wissenschaft benötigt werden, um effizient und trotzdem sicher digital zu arbeiten. Der Grund dafür ist, dass BooleBox so aufgebaut ist, dass sämtliche Funktionen und Features nahtlos in den alltäglichen Workflow übernommen werden können. Denn erst, wenn alle Beteiligten (Assistenten, Forscher, Lehrende, Professoren, ...) das notwendige Sicherheitskonzept von Haus aus (im Arbeitsalltag automatisch) nutzen, ist das nötige Maß an IT-Security hergestellt. Die Stärke von BooleBox liegt darin, eine lückenlose Abdeckung anzubieten und mögliche „Abkürzungen“ z.B. über private Mail-Accounts oder Messenger Dienste erst gar nicht infrage kommen zu lassen. Sowohl für stationäre Workstations, Laptops aber auch Mobile Devices wie Smartphones oder Tablets bietet BooleBox intuitiv zu bedienende:

Individuelle E-Mail-Verschlüsselung 
Outlook-Verschlüsselung 
Gmail-Verschlüsselung 
Verschlüsseltes File-Sharing
Sharepoint-Verschlüsselung
Individuelle Zugriffrechte auf und Klassifizierung von Datensätzen
Synchrone Online-Bearbeitung von Office-Dokumenten im geschützten Bereich


Militärische Standards für die Wissenschaft

Für spezielle Sicherheitsanforderungen in der Welt der Wissenschaft bietet BooleBox eine Reihe von Verschlüsselungstechniken, die zusätzlich zum hohen Sicherheitsniveau eine weitere Ebene einziehen. Mittels Private Keys lassen sich ausgewählte Daten (einzelne Dokumente oder ganze Ordner) zusätzlich verschlüsseln, sodass wirklich nur der entsprechende Personenkreis (innerhalb des bereits bestehenden IT-Security-Konzepts) darauf Zugriff hat. Da sämtliche Schritte des Datenhandlings dokumentiert werden, ist die Nutzung dieser On-Top-Sicherheitsleistung ein weiterer Bonus der bereits umfassenden Wissenschafts-Cloud-Vorteile von BooleBox. Ein interessantes Detail: BooleBox nutzt dafür eine hochsichere Datenverschlüsselung auf militärischem Niveau (AES 256-Bit-Standard), und zwar in sämtlichen Anwendungsbereichen. Es ist schon fast müßig zu erwähnen, dass BooleBox (und damit auch die Nutzer des Cloud-Dienstes) die strengen Anforderungen der europäischen DSGVO (in Kraft seit Mai 2018) in Bezug auf das Handling besonders sensibler Daten mehr als erfüllt. 


Flexible Skalierung – alles inklusive

Auch im Wissenschaftsbereich kann die Größe von Teams (oder berechtigten Usern) innerhalb kürzester Zeit stark variieren. So ist es z.B. möglich, dass verschiedene Teams ihre Erkenntnisse miteinander (digital) kombinieren und/oder austauschen, dass Teile der Community Zugriff auf Daten erhalten, oder dass andere Forscher auf bestehende Grundlagenforschung zurückgreifen, um eigene Erkenntnisse daraus abzuleiten. Vor allem im (staatlichen) universitären Bereich stößt die IT dabei schnell an ihre Grenzen. Schließlich müssten eigene Strukturen (redundant) aufgebaut, vernetzt und laufend aktualisiert werden, was bei der Nutzung professioneller Cloud-Dienste komplett ausgelagert wird und somit wegfällt. Der Vorteil von BooleBox: sämtliche Features und Leistungen lassen sich nahezu beliebig skalieren und den aktuellen Gegebenheiten anpassen. Das reicht vom klassischen Cloud-Speicher (für externen Datentransfer) über On-Premises (als Ergänzung für bereits vorhandene IT-Strukturen) bis hin zu maßgeschneiderten Hybrid-Konzepten (zu 100 % individuell entwickelt und implementiert). Hochsichere IT-Lösungen müssen also nicht unbedingt eine Wissenschaft sein – können aber genau dafür genutzt werden!

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