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Studien und Recherchen

Cloud-Lösungen in der Automobilbranche.

05/02/2019 by Boole Server

Seit der Erfindung des ersten Automobils hat auch die Automotive-Branche nie an Fahrt verloren. Das Wettrennen wird ungebrochen rund um die Weiterentwicklung des Antriebs, der Energieeffizienz, der Ausstattung, der Technologie und der Sicherheit bestritten. Jede (noch so kleine) Neuerung kann den entscheidenden Wettbewerbsvorteil ausmachen, der wiederum über Erfolg oder Misserfolg eines Modells, einer Modellserie, eines Unternehmens oder einer ganzen Automarke inklusive der Zulieferunternehmen und entscheiden kann. Geheimhaltung, Verschwiegenheit und Datensicherheit genießen innerhalb der Branche dementsprechend hohe Priorität. 

Das war in Zeiten analoger Aufzeichnungen auf Papier und Blaupausen so und hat sich auch im digitalen Zeitalter nicht verändert. Im Gegenteil: Die Entwicklung der gesamten Branche ist eng an die Digitalisierung (und in jüngster Vergangenheit auch Cloud-Computing) gebunden. Beide Bereiche befeuern einander und sind teilweise von den jeweiligen Entwicklungen abhängig. 

Abgesehen von diesen evolutionären Rahmenbedingungen hat eine Aussage sowohl heute als auch in Zukunft Allgemeingültigkeit: Die IT-Sicherheit ist ein zentraler Dreh- und Angelpunkt sämtlicher Arbeitsprozesse des Automotive-Bereichs. 

Dicht vernetzte Organisationsstrukturen
Die Digitalisierung der Automotive-Branche verläuft innerhalb der gesamten Wertschöpfungskette. Gleiches gilt für die Zulieferer, deren Strukturen sich an der Zielbranche orientieren. In beiden Fällen sind von der ersten Idee bis zur Auslieferung des fertigen Produkts (so gut wie) sämtliche Arbeitsschritte, Kommunikationsmaßnahmen und Kontrollleistungen digital aufgestellt. Sowohl die Autobauer als auch die Zulieferer treten schon lange nicht mehr als nach außen hin abgeschottete „Marken-Inseln“ auf, sondern sind über die Unternehmensgrenzen hinaus in Multi-Konzernen und international vernetzt. 

Die (digitale) Kommunikation, die Datentransfers, die entsprechende Archivierung sowie das Rechtemanagement müssen einerseits extrem flexibel und offen agieren, andererseits auch sehr streng organisiert, restriktiv und nach außen hin abgesichert aufgebaut sein. In Zeiten kurzfristiger Kooperationen, plattformübergreifenderm Know-how-Transfers und Mergern innerhalb der Branche ist es einzelnen Unternehmen gar nicht mehr möglich, die dafür erforderliche IT-Infrastruktur aus eigener Hand und unter einem Dach aufzubauen und nachhaltig zu betreuen. 

So wie die Automobilbranche selbst auf Diversifikation und externe Spezialisten setzt, nutzt sie auch im IT-Bereich zunehmend vertrauenswürdige und bewährte Cloud-Lösungen – wie BooleBox – um für aktuelle und zukünftige Herausforderungen flexibel gerüstet zu sein.

Safety first
Die Automobilzulieferer sind heute bereits Cloud-Vorreiter der Fertigungsindustrie. Die Automobilbranche zieht – als Nutzer derselben oder ähnlicher Systeme – zunehmend nach. Der Grund dafür liegt in der inzwischen starken Diversifikation der Organisationsstrukturen, die zwischen Autobauern und Zulieferern eng ineinandergreifen. 

Wir sprechen einerseits vom kommunikativen Austausch über E-Mails, andererseits vom Datenaustausch von Dokumenten sowie von der Datenarchivierung und -sicherung. Über diesen Transfers wird ein dichtes Netz aus Verschlüsselungstechnologie sowie Rechtemanagement gespannt, sodass wirklich nur die autorisierten Personen oder Gruppen Zugang und Zugriff zu den jeweils für sie bestimmten Inhalten haben. Immerhin zählt die Automobilbranche zu einer der für Industriespionage besonders attraktiven Wirtschaftsbereiche. Angriffe von außen her, bzw. unerlaubte Datenhandlings von innen heraus müssen konsequent abgewehrt, vermieden und jedenfalls protokolliert werden. Mit entsprechend bewährten IT-Securitylösungen ist das problemlos möglich.

Integration in den Workflow
Essenziell ist – und das gilt für alle Branchen, Organisationsstrukturen und Anwendungen gleichermaßen, dass sämtliche Maßnahmen des Datenhandlings lückenlos innerhalb der sicheren Cloud-Umgebung durchgeführt werden. Aus diesem Grund bietet BooleBox z.B. ausgearbeitete Plug-Ins für die gängigen Mailprogramme, Outlook oder Gmail, sodass die Mitarbeiter erst gar nicht in Versuchung kommen, die vorgegebenen Sicherheitsmaßnahmen zu umgehen und andere (unsichere) Kanäle für die Datenkommunikation nutzen. 

Das fängt bei den stationären und mobilen Workstations einzelner Anwender an und hört bei der Datensicherung noch lange nicht auf. Erst das Security-Gesamtpaket sorgt für das entsprechende Maß an Sicherheit, wie es für die Automotive-Branche empfehlenswert – und auch notwendig – ist:
Individuelle E-Mail-Verschlüsselung 
Outlook-Verschlüsselung 
Gmail-Verschlüsselung 
Verschlüsseltes File-Sharing
SharePoint-Verschlüsselung
Individuelle Zugriffrechte auf und Klassifizierung von Datensätzen
Synchrone Online-Bearbeitung von Office-Dokumenten in geschütztem Bereich
Backup für bis zu 99 Revisionen derselben Datei

Die hohe Effizienz dieses Konzepts von BooleBox basiert darauf, dass die Mitarbeiter (sowohl bei den Autobauern als auch bei den Autozulieferern) den vorgegebenen Workflow ohne Mehraufwand in der täglichen Anwendung umsetzen können.

Militärische Standards
Unabhängig von der jeweiligen Anwendung und dem Anwendungsbereich (Forschung & Entwicklung, technische Planung, Marketing, Sales, Interna, Strategie, ...) zählt einzig die Tatsache, dass das Sicherheitslevel so hoch ist, um Kompromittierungen von außen standzuhalten. BooleBox geht auch in diesem Bereich keinerlei Kompromisse ein. Mit seinen Standards über-erfüllt BooleBox bereits viele der (gesetzlichen) Vorgaben für den Transfer und die Speicherung sensibler Daten. 

Die Verschlüsselungstechniken, die bei BooleBox zum Einsatz kommen, entsprechen militärischen Standards (AES 256 Bit Standard) und werden deshalb auch bevorzugt im industriellen, institutionellen und besonders sensiblen wirtschaftlichen Bereich eingesetzt. Die Kombination dieser Verschlüsselungstechnik mit dem Einsatz von Private Keys und der übersichtlichen Möglichkeit, Zugriffs-, Lese- und Transferrechte zu vergeben, macht es möglich, einzelne Dokumente oder ganze Ordner auf maximalem Sicherheitsniveau zugänglich zu machen, oder zu transferieren.

Flexible Skalierbarkeit
Speziell im Automotivbereich gibt es nicht „die“ einzige IT-Lösung. Die Zusammenarbeit innerhalb eines Konzerns, aufgesplittet in Cluster, organisiert in Teams oder zusammengewürfelt in Peers macht es nötig, höchst flexible Lösungen aufzubauen. BooleBox hat auch dafür verschiedene Leistungspakete im Programm, die sich individuell auf die jeweiligen Anforderungen konfigurieren – und was noch wichtiger ist: skalieren – lassen. Cloud-Speicher, On-Premises oder Hybrid-Konzepte machen es möglich, die bewährten Lösungen mit höchsten Sicherheitsstandards an die jeweiligen Rahmenbedingungen anzupassen und bei Bedarf entsprechend auszubauen. Dieses Höchstmaß an Flexibilität macht Cloud-Lösungen wie BooleBox zum Mittel der Wahl für die sich ständig im Wandel befindliche Automobilbranche – weltweit.

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