Deutsch
Einloggen >
Support >
Download >
Blog's Category

Studien und Recherchen

Cloud-Lösungen im Verlagswesen.

10/15/2019 by Boole Server

Das Verlagswesen ist eine besonders diverse Branche. Es sind vor allem die Zeitungs- und Magazin-Verlage, die in den letzten Jahren extrem stark gewachsen sind – sei es durch Zusammenschlüsse am Markt oder durch klassische geschäftliche Expansion. Dazu kommen neue (elektronische) Geschäftszweige, die das bisherige Verlagsbusiness ergänzen. Diese Entwicklungen führen automatisch auch zu gestiegenen Anforderungen an die digitalen Arbeitsstrukturen. Wo früher noch zentrale Speichermedien zur Archivierung und E-Mail zur Kommunikation ausreichten, sind heute maßgeschneiderte IT-Lösungen für die interne, externe und besonders gut abgesicherte Kommunikation nötig. Mit anderen Worten: Auch im Verlagswesen haben Cloud-Strukturen Einzug gehalten. 


Transparente Berechtigungs-Strukturen 

Zurück zur bereits erwähnten Diversität der Verlagshäuser. Immer öfter werden verschiedene Titel (Zeitungen und Magazine) unter einem Dach produziert. Das ergibt insofern Sinn, dass interne Synergien bei Recherche, Aufbereitung, administrativer und redaktioneller Arbeit sowie der Organisation der Abonnements genutzt werden können. Das bedeutet allerdings auch, dass innerhalb eines Verlags viele verschiedene Mitarbeiter, Redaktionen und Abteilungen Zugriff auf unterschiedlichste Arten von Datensätzen haben müssen – z.B. Ergebnisse von Recherchen, Entwürfe von Artikeln, Bildmaterial und natürlich auch Stammdaten der jeweiligen Abonnenten. Selbstverständlich ist es nicht möglich, alle diese Daten für jeden Mitarbeiter frei zugänglich zu machen. Als sogenannte „vierte Macht im Staat“ sind Medien darüber hinaus gut beraten, sich auch aktiv gegen Cyber-Angriffe von außen zu schützen. Sie haben sowohl die rechtliche als auch moralische Verpflichtung, ihr Datenmaterial besonders sensibel handzuhaben. 


Abos, Marketing und mehr 

Zusätzlich zur Absicherung nach außen hin sind auch interne Abgrenzungen nötig. So muss beispielsweise vermieden werden, dass die Stammkunden der Abonnenten frei zugänglich sind. Die jeweiligen Abo-Abteilungen müssen allerdings Zugang dazu haben. Gleichzeitig muss aber sichergestellt sein, dass die Datenbank frei von Doubletten und/oder abweichenden Datensätzen sein. Andernfalls könnten keinerlei Synergien nutzbar gemacht werden. Hier ist es besonders wichtig, den einzelnen Abteilungen (z.B. Abo, Marketing, Social Media ...) klar definierte Berechtigungen zuzuweisen, um – Stichwort Datenschutz und DSGVO – maximale Transparenz, Nachvollziehbarkeit und Nachverfolgbarkeit zu gewährleisten. Während eigene und interne Strukturen diesbezüglich kompromittierbar sind, genießen externe Cloud-Anbieter wie BooleBox in diesem Fall als „neutrale Schnittstellen“ höchste Reputation. 


Top Secret 

Ähnlich liegt es mit den internen Recherchen, Vorarbeiten und Reportage-Entwürfen – vor allem bei investigativer Arbeit. Hier kommt zusätzlich das Redaktionsgeheimnis zum Tragen, das Informanten, Beschuldigte und Redakteure gleichermaßen schützen soll. Vorzeitige Leaks und Veröffentlichungen haben unter Umständen sogar strafrechtliche Konsequenzen für die Journalisten und natürlich auch Verlage. Auch hier ist es ratsam, externe und neutrale Cloud-Anbieter wie BooleBox zu nutzen, die sicherstellen, dass wirklich nur ein ausgewählter Kreis mit entsprechenden Berechtigungen z.B. auf einzelne Ordner oder Dokumente zugreifen kann. BooleBox geht hier einen Schritt weiter und bietet zur Standard-Verschlüsselung auch stärkere Sicherheitsstufen an. Mittels Private Keys lassen sich Daten (einzelne Dokumente oder ganze Ordner) zusätzlich verschlüsseln, sodass wirklich nur ein exklusiver Personenkreis (z.B. die Redakteure, die Chefredaktion und ein Informant) darauf Zugriff hat. Da sämtliche Schritte des Datenhandlings (Zugriffe, Veränderungen, Weiterleitungen) dokumentiert werden, ist die Nutzung dieser On-Top-Sicherheitsleistung ein weiterer Bonus der bereits umfassenden Cloud-Vorteile von BooleBox. 


Lückenlose Anwendung 

Unabhängig vom Einsatzgebiet ist es wesentlich, dass die IT-Sicherheitskette gesamtheitlich angewendet wird. Mit anderen Worten: Die Sicherheitslösungen müssen so intuitiv und einfach in den Arbeitsalltag zu integrieren sein, sodass keine Mitarbeiter „Abkürzungen“ über eigene Speicherlösungen, ungesicherte Kommunikationskanäle oder sogar offene Messengerdienste suchen. BooleBox deckt alle diese sicherheitsrelevanten Schnittstellen ab und spannt damit gleichsam ein „Netz“ über sämtliche Office-Anwendungsbereiche – sowohl bei Anwendungen am stationären PC als auch bei Laptops, Tablets und auf Smartphones: 

- Individuelle E-Mail-Verschlüsselung  

- Outlook-Verschlüsselung  

- Gmail-Verschlüsselung  

- Verschlüsseltes File-Sharing 

- Sharepoint-Verschlüsselung 

- Individuelle Zugriffrechte auf und Klassifizierung von Datensätzen 

- Synchrone Online-Bearbeitung von Office-Dokumenten in geschütztem Bereich 


Volle Transparenz garantiert 

Darüber hinaus sind es die vielen weiterführenden Funktionen innerhalb dieses Sicherheitskonzepts, die BooleBox für das Medien- und Verlagswesen so interessant machen. Redakteure nutzen z.B. den Online-Editor von BooleBox, um gemeinsam Dokumente (z.B. Reportagen oder Artikel) zu bearbeiten und Ergänzen. Im Rahmen dieser Online-Kollaboration können sie in Echtzeit Änderungen und Bearbeitungsschritte verfolgen und sind auf diese Weise einfach und unkompliziert „up to date“. Im Bereich der E-Mail-Kommunikation bietet BooleBox die Möglichkeit, Anhänge mittels Private Keys individuell zu verschlüsseln, Wasserzeichen einzufügen oder in weiterer Folge auch das Kopieren und/oder Bearbeiten der Anhänge zu unterbinden. Das Aufrufen und Öffnen der Dateien durch unbefugte Dritte kann dadurch komplett verwehrt werden. BooleBox nutzt dafür eine hochsichere Datenverschlüsselung auf militärischem Niveau (AES 256-Bit-Standard), und zwar in sämtlichen Anwendungsbereichen. Mit diesen Standards übererfüllt BooleBox viele der (gesetzlichen) Vorgaben für besonders sensibles Datenhandling. 


Flexibel skalierbar 

In Zeiten von Umstürzen am Medienmarkt, internationalen Mergern sowie verlagsübergreifenden Kooperationen von Medien (Stichwort: Panama-Papers) ist es notwendig, die IT-Infrastruktur so flexibel wie möglich aufzubauen. Die laufende Entwicklung beweist, dass es für Verlage essentiell ist, innerhalb kürzester Zeit die Daten-Infrastruktur maßgeblich zu erweitern oder auch zu reduzieren zu können, ohne dabei die Integrität des bestehenden Netzwerks negativ zu beeinflussen. Hier punktet BooleBox mit einer Reihe wesentlicher Vorteile, denn die Cloud-Services lassen sich zu 100 % dem jeweiligen Bedarf anpassen – z.B. als Cloud-Speicher (für externen Datentransfer), als On-Premises (als Ergänzung für bereits vorhandene IT-Strukturen) sowie als Hybrid-Konzepte (zu 100 % individuell entwickelt und implementiert). Für die volatile Branche sind das auf jeden Fall Good News! 

Cloud-Lösungen im Verlagswesen.
KOSTENLOSE
BERATUNG
KOSTENLOSE
BERATUNG
JETZT
KOSTENLOS TESTEN