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Studien und Recherchen

Cloud-Lösungen im High-Tech-Bereich.

07/09/2019 by Boole Server

Cloudlösungen sind im Unternehmensalltag bereits Faktum. Vor allem in Branchen mit hoher Diversifikation – also z.B. international agierenden Unternehmen oder Firmen mit weitreichendem Netzwerk an Lieferanten und Partnern – macht sich die Nutzung von Clouds zunehmend bezahlt. Es ist das Höchstmaß an Flexibilität und die beinahe beliebige Skalierbarkeit, die immer mehr Unternehmen auf Cloudspeicher anstelle eigener und selbst betriebener IT-Infrastruktur zurückgreifen lässt. Immerhin spart man sich dadurch den Aufbau, den laufenden Betrieb und die Servicierung von Netzwerken – sowie redundanter Sicherheitsnetze. All das betrifft auch (und vor allem) Unternehmen, die im High-Tech-Bereich tätig sind. 

Begriffsdefinition

Der High-Tech-Sektor lässt sich nicht präzise eingrenzen, allerdings hilft die Begriffsdefinition dabei, eine Vorstellung von den Tätigkeitsbereichen zu gewinnen. Wikipedia schreibt: „Die Begriffe Spitzentechnologie, Hochtechnik und Hightech bezeichnen Technik, die dem jeweils neusten technischen Stand entspricht oder als fortschrittlich geltende Methoden einsetzt. Da der Spitzentechnologiesektor der Wirtschaft die neueste Technik einsetzt, wird er oft als ein besonderer Wachstumsfaktor angesehen.“ In der Praxis bedeutet das, dass die größten Assets von High-Tech-Unternehmen jene innovativen Entwicklungsdaten sind, die ihre Position am Markt absichern.


Weltweit vernetzt

Unternehmen im High-Tech-Bereich sind nur selten lokal eingegrenzt tätig. Im Gegenteil, sie gelten also stark vernetzt und oft dezentral organisiert. Verschiedene Entwicklungsstätten und Profitcenter arbeiten eigenständig an der Entwicklung von Teillösungen, die schlussendlich zu einem großen Ganzen zusammengefügt werden. Das bedeutet, dass die IT-Security jede Menge an Schnittstellen, Knotenpunkten und Kommunikationsverbindungen abdecken muss – ohne dabei den Datenfluss zu behindern oder sogar ins Stocken zu bringen. 

Sicherheit im Arbeitsalltag

Die wahre Herausforderung besteht allerdings darin, die menschliche Komponente abzudecken. Denn überall dort, wo Mitarbeiter digital miteinander kommunizieren und Daten von A nach B leiten, bestehen die wahren Schwachstellen, die durch Cyber-Kriminelle ausgenutzt werden können – und oft genug ausgenutzt werden. Der Grund dafür ist (aus menschlicher Sicht) denkbarst einfach: Häufig bringt die Umsetzung von IT-Security-Konzepten den alltäglichen Workflow ins Stocken. Dokumente müssen zuerst verschlüsselt werden, bevor sie über verschlüsselte Wege über verschlüsselte Portale übertragen werden – derselbe Aufwand entsteht dann wiederum beim Abrufen und Öffnen dieser Daten. Es ist also naheliegend, dass manche Mitarbeiter eine „Abkürzung“ über private Mail-Accounts, Messenger-Dienste und eigene Speicherlösungen wählen. Genau diese unsicheren Transfers gilt es zu unterbinden. 

Exkurs: Gezielte Attacken

Cyber-Attacken können wirklich jeden Unternehmensbereich (und jeden Mitarbeiter) treffen. Die „Kreativität“ der Kriminellen reicht von einfachen Phishing-Mails bis hin zu ausgeklügelten Angriffen auf die Integrität der Netzwerke. Allerdings überwiegen immer noch IT-Einbrüche über den persönlichen Weg und die Kontaktaufnahme über Mitarbeiter – also das Klicken auf einen Link in einem Spoofing-Mail oder der Download eines Virus auf einen offenen Computer innerhalb des Firmennetzwerks. Es ist daher essenziell, sämtliche Mitarbeiter zu sensibilisieren und IT-Security einerseits zur Chefsache zu erklären, aber auf sämtlichen Hierarchie-Ebenen als täglich gelebten Workflow zu implementieren. BooleBox hat dieses Sicherheitsproblem in der Praxis erkannt und entsprechende Konzepte dagegen entwickelt.

In den Workflow integriert

Der alles entscheidende Unterschied zwischen gescheiterter und gelebter IT-Security-Konzepte heißt „Usability“. Die Sicherheits-Anwendungen in der Cloud dürfen weder Mehraufwand noch Verzögerungen im Arbeitsalltag nach sich ziehen – nur dann werden die Maßnahmen akzeptiert und in den Workflow integriert. Das ist der Grund, warum BooleBox vor allem bei Unternehmen im High-Tech-Bereich weltweit zum Einsatz kommt. Denn BooleBox bietet für jede erdenkliche Anwendung des Datentransfers und der Datenarchivierung intuitiv und einfach umzusetzende Lösungen, die von den Mitarbeitern der jeweiligen Abteilungen, Standorte, Unternehmen und Konzernnetzwerke ohne Mehraufwand genutzt werden:

Individuelle E-Mail-Verschlüsselung 
Outlook-Verschlüsselung 
Gmail-Verschlüsselung 
SharePoint-Verschlüsselung
Verschlüsseltes File-Sharing
Individuelle Zugriffrechte auf und Klassifizierung von Datensätzen
Synchrone Online-Bearbeitung von Office-Dokumenten in geschütztem Bereich
Backup für bis zu 99 Revisionen derselben Datei

On-Top-Security

Das „Erfolgsgeheimnis“ besteht darin, dass die BooleBox-Leistungen lückenlos und ohne Mehraufwand in den permanenten Workflow eingebunden werden können. Abhängig vom jeweiligen Bedarf – z.B. für ausgewählte Projekte, Arbeitsgruppen oder Abteilungen – können die bereits hohen Sicherheitsstandards zusätzlich „verschärft“ werden. Mittels Private Keys lassen sich ausgewählte Daten (einzelne Dokumente oder ganze Ordner) zusätzlich verschlüsseln, sodass wirklich nur ein ausgewählter Personenkreis (innerhalb des bereits bestehenden IT-Security-Konzepts) darauf Zugriff hat. Da sämtliche Schritte des Datenhandlings dokumentiert werden, ist die Nutzung dieser On-Top-Sicherheitsleistung ein weiterer Bonus der bereits umfassenden Cloud-Vorteile von BooleBox. Übrigens: BooleBox nutzt dafür eine hochsichere Datenverschlüsselung auf militärischem Niveau (AES 256-Bit-Standard), und zwar in sämtlichen Anwendungsbereichen. Mit diesen Standards über-erfüllt BooleBox bereits viele der (gesetzlichen) Vorgaben für besonders sensibles Datenhandling – sowohl stationär über Workstations oder auch mobil über alle dafür ausgelegten Devices.

High-End Services

Ein weiterer wesentlicher Vorteil ist die flexible Skalierbarkeit der Cloud-Services (im direkten Vergleich zum Betrieb, der Servicierung und der laufenden Anpassung eines eigenen Netzwerks). Gerade im High-Tech-Bereich ist es nötig, rasch auf Unternehmens- und Branchenentwicklungen zu reagieren. Das fängt beim technischen Durchbruch in der Entwicklungsabteilung an und hört beim Zusammenschluss verschiedener Technologieunternehmen noch lange nicht auf. Innerhalb kürzester Zeit kann es nötig sein, die Daten-Infrastruktur maßgeblich zu erweitern oder auch zu reduzieren – ohne dabei die Integrität des bestehenden Netzwerks negativ zu beeinflussen. Hier punkten die Cloud-Strukturen von BooleBox mit einer Reihe wesentlicher Vorteile, denn die Services lassen sich zu 100 % dem jeweiligen Bedarf anpassen – z.B. als Cloud-Speicher (für externen Datentransfer), als On-Premises (als Ergänzung für bereits vorhandene IT-Strukturen) sowie als Hybrid-Konzepte (zu 100 % individuell entwickelt und implementiert). So sehen professionelle High-End-Services für den High-Tech-Bereich aus!


Cloud-Lösungen im High-Tech-Bereich.
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