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Studien und Recherchen

Cloud-Lösungen für Schulen und Universitäten

11/26/2019 by Boole Server

So vielseitig und technisch herausfordernd sich das (moderne) Arbeitsleben auch gestaltet, so langsam und schwerfällig passen sich die Ausbildungssysteme daran an. Es lässt sich nicht leugnen, dass sowohl im schulischen als auch universitären Bereich der Ausbau der Lern-Infrastruktur den Gegebenheiten des Arbeitsalltags weit hinterherhinkt. Das liegt einerseits an der Geschwindigkeit der technischen Weiterentwicklungen (Computer werden schneller, IT-Standards ändern sich ...) und der daraus entstehenden Verzögerung, diese Neuerungen erst didaktisch aufzubereiten, um sie in Folge im Unterricht vermitteln zu können (Lehrer müssen die Inhalte zuerst beherrschen, bevor sie sie unterrichten können ...). Die Tatsache, dass die digitale Vernetzung von Lehrenden und Lernenden eine funktionierende (also laufend gewartete und aktualisierte) IT-Infrastruktur voraussetzt, bildet die letzte große Herausforderung ab. Es scheint unmöglich, diese Vielzahl an Netzwerken für alle Schultypen und Schulen, Fakultäten und Universitäten auf- und umzusetzen.


An einem Strang ziehen

Cloud-Lösungen sind auch in diesem Bereich das geeignete Mittel zum Zweck. Anstatt unzählige Stand-Alone-Netzwerke zu implementieren, ist es sinnvoller, ein übergeordnetes infrastrukturelles Netzwerk allgemein zugänglich und nutzbar zu machen. Anders als in vielen Wirtschaftsbereichen besteht im Ausbildungsbereich kein Zweifel an der Sinnhaftigkeit dieses Ansatzes – im Gegenteil: es werden bereits konkrete Bestrebungen umgesetzt, die verschiedenen Nutzergruppen cloudbasiert zu vernetzen. Aber so sinnvoll das Gesamtkonzept auch sein mag, so schwierig gestaltet sich die Realisierung in einem föderalistisch organisierten Staat wie z.B. in Deutschland. Anders gesagt: In der Praxis kocht jedes Bundesland sein eigenes Süppchen und baut eigene Strukturen auf – zu Lasten der Konnektivität und Usability.


Keine Ausflüchte

Es zeigt sich immer wieder, dass die Anwender lieber auf (im Alltag) bewährte Lösungen wie z.B. WhatsApp (stellvertretend für alle Messenger Dienste) oder Dropbox (stellvertretend für alle Speicherdienste) zurückgreifen. Der Grund dafür ist, dass diese Anwendungen von vielen anderen Usern genutzt werden, wohingegen die von den Bildungseinrichtungen zur Verfügung gestellten Clouds als Insellösungen wahrgenommen werden. Für eine breitere Akzeptanz der Anwender müsste daher entweder die Nutzeroberfläche der privat genutzten Dienste imitiert werden, oder (besser) diese Dienste innerhalb eines abgesicherten Gesamtkonzepts in den alltäglichen Workflow integriert werden.


Bekannte Anwendungen integrieren

BooleBox macht genau das: sämtliche Funktionen, die im modernen Schul- und Universitätsalltag benötigt werden, sind nahtlos in die abgesicherten Anwendungen integriert. Anstatt neue und eigene Strukturen aufzubauen, die dann zeit- und kostenintensiv zu vermitteln sind, können mit BooleBox bereits gelernte Abläufe auch in Zukunft weiterhin genutzt werden. Die „Abkürzung“ über unsichere Anwendungen ist daher nicht nötig, denn BooleBox deckt alle nötigen Anwendungen für Schüler und Studenten sowie Lehrer und Professoren bereits von Haus aus ab:

Individuelle E-Mail-Verschlüsselung 
Outlook-Verschlüsselung 
Gmail-Verschlüsselung 
Verschlüsseltes File-Sharing
SharePoint-Verschlüsselung
Individuelle Zugriffrechte auf und Klassifizierung von Datensätzen
Synchrone Online-Bearbeitung von Office-Dokumenten in geschütztem Bereich


Sichere Verbindungen

Da BooleBox als web-basierter Dienst über den Browser genutzt wird, können die Anwender plattform-unabhängig und von so gut wie allen möglichen Devices zugreifen, z.B. stationären Computern, Laptops, Tablets oder Smartphones. Es ist also nicht nötig, eigene IT-Strukturen für Schulen und Universitäten aufzubauen, zu implementieren und zu servicieren. Auch die Schnittstellen (also Geräte, über die auf das Netzwerk zugegriffen wird) bedürfen keiner weiteren Anpassung. Die Integrität sämtlicher Prozesse wird durch das starke Sicherheitslevel der Verschlüsselung gewährleistet. BooleBox nutzt dafür eine hochsichere Daten-Encryption auf militärischem Niveau (AES 256-Bit-Standard), und zwar in sämtlichen Anwendungsbereichen. Wesentlich ist, dass BooleBox (im Gegensatz zu anderen Messenger- und Cloud-Diensten aus den USA) die strengen Anforderungen der europäischen DSGVO (in Kraft seit Mai 2018) in Bezug auf das Handling besonders sensibler Daten mehr als erfüllt.


Datenschutz als zentrales Element

Speziell für Schulen (aber natürlich auch für Universitäten) ist die lückenlose Erfüllung der DVGVO-Anforderung essenziell. Denn es sind gerade die gerne und viel genutzten Messenger-, Cloud- und Office-Anwendungen des Alltags, die sensible Nutzerdaten (ungefragt. Im Hintergrund) an die Unternehmenszentralen und ihre Server in Übersee senden. Schulen und andere Bildungseinrichtungen, die (oft aus Unwissen) solche Anwendungen ohne entsprechende Absicherungen in ihre „Lösungen“ integrieren, machen sich dadurch angreifbar. Die Tatsache, dass eine Vielzahl der User minderjährige (und damit noch nicht geschäftsfähige) Schüler sind, muss bei der Auswahl und Installation einer entsprechenden Cloud-Lösung eine zentrale Rolle spielen! Als europäisches Unternehmen, dessen Server sich ebenfalls in Europa befinden, ist BooleBox seinen Mitbewerbern aus Übersee einen wesentlichen Schritt voraus.


Flexibel skalierbar

Last but not least punktet BooleBox auch mit Flexibilität. Die Anwendungen, der benötigte Speicherplatz und die Anzahl an mit der Cloud verbundenen Clients lässt sich beinahe beliebig skalieren. Anpassungen und Erweiterungen sind einfach zu realisieren, was vor allem dann sinnvoll ist, wenn weitere Schulen oder Universitäten in das Cloud-Konzept einsteigen möchten. Dass strukturelle Schwankungen (z.B. geburtenstarke und -schwache Jahrgänge) dabei berücksichtigt werden können, versteht sich von selbst. Aber auch die verschiedenen Anforderungen einzelner Institute können individuell berücksichtigt werden: BooleBox sämtliche Features und Leistungen als maßgeschneiderte Pakete an. Das reicht vom klassischen Cloud-Speicher (für externen Datentransfer) über On-Premises (als Ergänzung für bereits vorhandene IT-Strukturen) bis hin zu maßgeschneiderten Hybrid-Konzepten (zu 100 % individuell entwickelt und implementiert). Da bestehende (und bewährte) Strukturen von BooleBox genutzt werden, entfallen Investitions- und Errichtungs-Kosten, die das Bildungsbudget maßgeblich belasten würden. Und die geringen Betriebskosten machen sich auf lange sich mehrfach bezahlt, da darin bereits Aktualisierungen und die Modernisierungen des Cloud-Dienstes inkludiert sind. 

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